Wohnen für Hilfe

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Wohnen für Hilfe - Eine WG mit Zukunft

Immer mehr ältere Menschen leben alleine. Viele von ihnen in Wohnungen, die für sie allein zu groß sind. Manche fühlen sich einsam oder brauchen Unterstützung im Alltag. Dafür haben immer mehr junge Menschen, die studieren oder eine Ausbildung machen Schwierigkeiten, eine bezahlbare Wohnung zu finden. Viele davon wären gerne bereit, älteren Menschen zu helfen.

Die Idee von Wohnen für Hilfe

Und hier setzt die Idee “Wohnen für Hilfe” an. Die Wohnpartnerschaft ist wie ein Tauschgeschäft das nach folgender Faustregel funktioniert: Je m² Wohnfläche eine Stunde Hilfe im Monat plus einer pauschalen Beteiligung an den Nebenkosten wie Heizung, Wasser und Strom. Das Projekt lebt von der Zusammenarbeit von alten und jungen Menschen oder eben von Studenten und Familien. Die Art der Hilfe obliegt dabei individuellen Absprachen. Am häufigsten sind dabei Dinge wie Gartenarbeit, Hilfe im Haushalt und Kinderbetreuung, aber auch die Erledigung von Behördengängen, Fahrdienste und Unterstützung im Schriftverkehr oder am Computer.

Der Wunsch von Wohnen für Hilfe

... auch mit zunehmendem Seniorenalter zu Hause wohnen bleiben zu können, bereit sein, neue Wege zu beschreiten, um das Leben auf besondere Art so lange wie möglich lebenswert zu erhalten. Ein Wunsch, der mit "Wohnen für Hilfe" in Erfüllung gehen könnte.

Mit der Umsetzung der Idee erreicht man gleich mehrere Ziele:

  • Ältere Menschen werden in ihrem Wunsch nach Eigenverantwortlichkeit, Selbständigkeit und Selbstbestimmung bestärkt.
  • Ihrer Vereinsamung wird entgegengewirkt.
  • Die Wohnraumnot Studierender und Auszubildender wird gemindert.
  • Der Austausch der Generationen wird gefördert.
  • Die Integration von ausländischen jungen Menschen wird unterstützt.

 

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